Biblioblog der Hochschule Hannover

25. Oktober 2016
von Christian Hauschke
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Mehr Sichtbarkeit für Open-Access-Publikationen – Open Access Week 2016

Zur International Open Access Week 2016 möchten wir Ihnen die wichtigsten Vorteile von Open Access vorstellen. Hier widmen wir uns der Sichtbarkeit Ihres Werkes.

Quelle: Danny Kingsley & Sarah Brown (ins Deutsche übertragen, Lizenz: CC BY)

Quelle: Danny Kingsley & Sarah Brown (ins Deutsche übertragen, Lizenz: CC BY)

Open-Access-Dokumente sind sehr gut „sichtbar“, also leicht zu finden. Dies gilt auch für die, die auf SerWisS, dem Server für Wissenschaftliche Schriften der Hochschule Hannover, veröffentlicht werden. Diese Dokumente sind unter anderen recherchierbar in Suchmaschinen und Datenbanken wie:

Was meinen wir, wenn wir von Sichtbarkeit reden? Dies hatten wir in der Open-Access-Week im letzten Jahr hier im Blog schon beantwortet.

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Thema? Stöbern Sie in unseren Beiträgen in diesem Blog zur Open Access Week 2016 oder zum Thema Open Access insgesamt. Und wenn Sie auf auf unserem Open-Access-Server SerWisS publizieren möchten, nutzen Sie bitte unser Veröffentlichungsformular. Die häufigsten Fragen dazu haben wir hier beantwortet. Und selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne persönlich. Kontaktieren Sie uns einfach!

24. Oktober 2016
von Christian Hauschke
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Open Access in der Projektbewilligung? – Open Access Week 2016

Zur International Open Access Week 2016 möchten wir Ihnen die wichtigsten Vorteile von Open Access vorstellen. Ein wichtiger Aspekt ist die Compliance mit den Vorgaben der Forschungsförderer:

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Quelle: Danny Kingsley & Sarah Brown (ins Deutsche übertragen, Lizenz: CC BY)

Zahlreiche Förderorganisationen legen großen Wert auf die freie Verfügbarkeit der von ihnen finanzierten Forschungsergebnisse. Folglich legen mehr und mehr dieser Organisationen fest, dass Werke, die aus von ihnen geförderten Projekten entstehen, als Open-Access-Publikation veröffentlicht werden. Ein prominentes und aktuelles Beispiele ist die hier im Blog vorgestellte Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die DFG empfiehlt schon länger die Nutzung freier Lizenzen. Wissenschaftspolitisch von höchster Bedeutung ist in diesem Zusammenhang das EU-Forschungsprogramm Horizont 2020: Denn jede Publikation, die in diesem Rahmen entstanden ist, muss verpflichtend Open Access publiziert werden. Die gute Nachricht: SerWisS ist bereit dafür!

Sie möchten weitere Informationen zu diesem Thema? Stöbern Sie in unseren Beiträgen in diesem Blog zur Open Access Week 2016 oder zum Thema Open Access insgesamt. Und wenn Sie auf auf unserem Open-Access-Server SerWisS publizieren möchten, nutzen Sie bitte unser Veröffentlichungsformular. Die häufigsten Fragen dazu haben wir hier beantwortet. Und selbstverständlich beraten wir Sie auch gerne persönlich. Kontaktieren Sie uns einfach!

24. Oktober 2016
von Christian Hauschke
7 Kommentare

Open Access – die Vorteile auf einen Blick – Open Access Week 2016

Hier im Blog wurde die Vorteile von Open Access für Autorinnen und Autoren schon vielfach thematisiert. Doch nicht nur diese profitieren von der freien Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Publikationen. Danny Kingsley und Sarah Brown haben 2013 eine Infografik veröffentlicht, die ein paar wesentliche Vorteile versammelt:

 

CC BY: Danny Kingsley & Sarah Brown (ins Deutsche übertragen)

In dieser Woche, der International Open Access Week 2016, möchten wir Ihnen in kurzen Artikeln einige der hier genannten Aspekte näherbringen. Sie finden alle Artikel – nach Erscheinen – unter dem Schlagwort oaw16.

11. Oktober 2016
von Christian Hauschke
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Wikipedia: Das Nachschlagewerk mit Historie

Die Zitierfähigkeit der Enzyklopädie Wikipedia ist ein stets wiederkehrendes Thema. Oft wird darauf verwiesen, dass die Webseiten flüchtig seien und jeder schnell das von ihm oder ihr gewünschte in die Artikel einfügen könne. Daher möchten wir auf eine oft unterschätzte Spezialität der Wikipedia verweisen: Die Versionierung. Das bedeutet, dass jede Bearbeitung, die ein Artikel erfährt, gespeichert wird und gezielt abrufbar ist. Schauen wir uns den Artikel über die Hochschule Hannover an, der übrigens in drei Sprachversionen existiert: jeweils einer auf Deutsch, Englisch und Französisch.

Der deutschsprachige ist der umfangreichste. Wie ist er entstanden? Dies erfährt man durch einen Klick auf die Versionsgeschichte. Dort kann man sich zur ältesten Version des Artikels vom 24. September 2007 um 13:28 Uhr durchklicken. Man kann auch unterschiedliche Versionen miteinander vergleichen, hier zum Beispiel vom Entstehungstag zwischen 15:23 Uhr und 15:26 Uhr. Im Gegensatz zu fast allen anderen Webseiten ist in der Wikipedia also jede Version eines Artikels direkt verlinkbar. Die entsprechende Funktion nennt sich „Permanenter Link“.

Funktion "Permanenter Link" in Wikipedia

Funktion „Permanenter Link“ in Wikipedia

Übrigens: 85 aktuelle und ehemalige Professorinnen und Professoren der Hochschule Hannover sind dort in Wikipedia zu finden.

1. Oktober 2016
von Horst Ferber
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UTB-studi-e-books: kein persönlicher Nutzeraccount mehr nötig

Die Bibliothek der Hochschule Hannover hat zahlreiche E-Book-Pakete aus den Bereichen Soziale Arbeit und Medien aus der Reihe UTB-studi-e-Books erworben. Rund 160 Titel aus den Jahren 2011 bis 2016 stehen im Campusnetz und über VPN-Client zur Verfügung.

Jetzt hat der Verlag eine nutzerfreundliche Neuerung bekannt gegeben: Ab sofort ist nicht nur das Lesen, sondern auch das Drucken und Herunterladen ohne Anlegen eines persönlichen Nutzer-Accounts möglich.

Alle verfügbaren Titel finden Sie hier. (Nach dem Anklicken der Download-Links benötigen Sie ein wenig Geduld, bis der aufgerufene Titel heruntergeladen wird).

Die in diesem Jahr bisher am häufigsten heruntergeladenen Titel sind: