Biblioblog der Hochschule Hannover

24. Oktober 2019
von Melek Batic
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Wie passe ich Citavi an? – Neue Einstellungsdatei für Citavi 6 verfügbar

Eine neue Einstellungsdatei für Citavi 6 wird Ihnen zum einen auf der Bibliotheksseite (siehe FAQ: Wie kann ich Citavi 6 für mich anpassen?) zum Download angeboten.

Schneller geht es jetzt für die HsH-Campuslizenzen!

Für Angehörige der Hochschule Hannover besteht die Möglichkeit über die Campuslizenz Citavi 6 in der Vollversion zu nutzen. Nachdem Sie einen Citavi Account angelegt haben und in Citavi eingeloggt sind, können Sie die Einstellungsdatei direkt über das Citavi-Programm importieren.

Ein schneller Wegweiser im Citavi-Menü:

Extras > Einstellungen importieren/ exportieren >   Einstellungen importieren

Die Einstellungsdatei liegt im Importbereich bereit:

Nachdem Sie auf „Weiter“ klicken, entscheiden Sie sich individuell für die Importeinstellungen:
a) Die Importeinstellungen können automatisch eingespielt werden, was von Citavi empfohlen wird.
b) Sie können alle Einstellungen importieren, dabei werden Ihre bestehenden Einstellungen nicht gelöscht, sondern durch die Neuen ergänzt. Das gilt auch für die Einstellungen unter a) und c).
c) Sie können gezielt auswählen, welche Einstellungen Sie importieren möchten, z.B. nur ausgewählte Zitierstile.

Die Einstellungsdatei enthält u.a. ausgewählte Datenbanken für die Online-, ISBN- und Standort-Recherche, eine Auswahl an bisher empfohlenen Zitierstilen an den Fakultäten III und V der HsH, Einstellungen für Importfilter sowie für die Verfügbarkeitsrecherche.
Die Nutzung der Einstellungsdatei ist freiwillig. Außerdem ist zu betonen, dass alle Angaben unverbindlich sind und keine Garantie auf Fehlerfreiheit besteht.
Es ist davon auszugehen, dass nicht alle empfohlenen Zitierstile in der Einstellungsdatei abgebildet werden. Wünsche und Anmerkungen können Sie uns gerne per E-Mail zusenden.

Für Studierende ist die vorherige Absprache mit den Lehrenden zu empfehlen, falls eine Hausarbeit oder Abschlussarbeit in Planung ist.

Mehr zum Thema Importieren von Einstellungsdateien lesen Sie im Citavi-Handbuch nach.

8. Oktober 2019
von Cäcilia Schröer
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Open Access Tage 2019 in Hannover

Open Access: ein schwieriges Forschungsfeld

Seit den Anfängen der Open Access Bewegung ist viel Zeit vergangen. Daher stellte sich auf den diesjährigen Open Access Tagen, 30.09. bis 02.10. hier in Hannover, nicht nur die Frage „Wie können wir Open Access weiter voranbringen?“, sondern auch „Was ist bisher unternommen worden?“ und „Hat das funktioniert?“.

Neben Open-Access-Förderung stand also auch Open-Access-Forschung auf dem Konferenzprogramm. Ein wichtiges Thema, um zu erkennen, welche Hindernisse noch zu überwinden sind und welche Maßnahmen Erfolg versprechen. So wurden etwa Ergebnisse von Befragungen zu Open Access vorgestellt, Berechnungen möglicher Kosten einer vollständigen Umstellung angestellt und neue Open-Access-Nachweisquellen in den Blick genommen.

Gerade auch in den Diskussionen im Anschluss an die Vorträge kam eine Problematik immer wieder zur Sprache: die zugrunde liegenden Daten sind nur schwierig aufzufinden.

In vielen wissenschaftlichen Einrichtungen wird gar nicht erfasst, wie viele der Publikationen Open Access veröffentlicht werden. Auch in Datenbanken und anderen Verzeichnissen ist keineswegs sicher, ob die Angaben lückenlos und korrekt sind. Zudem sind diese Informationen oft nicht frei verfügbar. Das macht das Erforschen von Open Access kompliziert.

Dennoch gibt es Grund für Zuversicht: Zwar wies auch Keynote-Speaker Mikael Laakso auf Probleme durch fehlende Daten hin. Gleichzeitig zeigte er aber auch auf, wie sehr sich die Situation im Laufe der Zeit schon gebessert hat. Mittlerweile sind sehr viel mehr Informationen vorhanden, auch wenn weiter Verbesserungsbedarf besteht. Das gilt insbesondere für Daten, die über einen längeren Zeitraum gesammelt werden und die es so ermöglichen, Entwicklungen zu beobachten.

Auch wenn klar ist, dass die Entwicklung noch nicht zu Ende ist und noch einiges erreicht werden muss, war deutlich zu spüren, dass der Optimismus der Open-Access-Unterstützer ungebrochen ist. Das, und viele neue Ideen und Anregungen, werden die zahlreichen Besucher der Open-Access-Tage aus Hannover mitnehmen.   

19. September 2019
von Andrea Hofmann
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Möchten Sie ein E-Journal veröffentlichen?

Sie möchten als Mitglied der Hochschule Hannover eine Open-Access-Zeitschrift herausgeben? Wir unterstützen Sie dabei! Unser Service:

  • Hosting der Websoftware Open Journal Systems
  • Beratung bei administrativen Fragen zur Einrichtung der Zeitschrift
  • Beratung zu Lizenzfragen
  • Beantragung einer ISSN für die Zeitschrift
  • Vergabe und Registrierung von DOIs für die einzelnen Artikel
  • Bekanntmachung der Publikation über Bibliothekskataloge

Sie verwalten die Online-Zeitschrift nach Ihren Wünschen und steuern den Redaktionsprozess – wir stehen Ihnen unterstützend zur Seite.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und schauen Sie sich vorher gern die auf diese Weise bereits veröffentlichten Zeitschriften der HsH an: Milk Science International und das Journal für Sportkommunikation und Mediensport.

16. September 2019
von Horst Ferber
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Neue Bücher von HsH-Autoren bei Springer

Drei Publikationen von Autoren der Hochschule Hannover sind in diesem Jahr bei Springer erschienen und als gedrucktes Buch sowie als E-Book (innerhalb des HsH-Netzes kostenlos) erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

Herausgegeben von Dr. Andreas Schmid, Professor für Public Management und Verwaltungshandeln, erschien in diesem Monat der Titel Verwaltung, eGovernment und Digitalisierung : Grundlagen, Konzepte und Anwendungsfälle „Dieses Herausgeberwerk schafft Übersicht zu Strategien, Konzepten, Ansätzen und Projekten. Im ersten Teil dieses Buches gehen die Beitragsautoren auf die wichtigsten konzeptionellen Grundlagen ein. Hierzu zählen u. a. die Verwaltungsinformatik als wissenschaftliche Disziplin, strategische Überlegungen und die Schaffung notwendiger organisatorischer und personeller Voraussetzungen in der öffentlichen Verwaltung. Der zweite Teil umfasst Praxisbeispiele aus der öffentlichen Verwaltung als „Best Practices“, u. a. zu den Themenfeldern „Blockchain“, „Big Data“, „Digitalisierte Informationsaufbereitung“, „Automatisierung“ und „Dunkelverarbeitung“. Durch die Kombination von Theorie und Praxis liefert dieses Sammelwerk sowohl Impulse für die praktische (Projekt-)Arbeit, als auch für die weitere wissenschaftliche Diskussion.“ (Verlagstext)

Einfache Sprache in Zeiten des Wandels : zur Notwendigkeit einer verständlichen Wissenschaft heißt ein schmaler Band, dessen Thema dem Verfasser am Herzen liegt.  Autor ist Dr. Andreas Baumert, Sprachwissenschaftler und Professor für Text und Recherche in Hannover. Und darum geht es in diesem Band der Springer-Reihe „essentials“: •Fakes und Verschwörungstheorien verstellen die Sicht. •Worauf eine offene Gesellschaft baut. •Wie Profis Laien informieren. •Zusätzliche Aufgaben der Wissenschaft in kommenden Jahrzehnten. •Warum einfache Sprache bei ihrer Bewältigung helfen kann.

Zum ersten Mal vor über  20 Jahren erschienen, hat sich das Buch als Leitfaden für zahlreiche Hochschulen etabliert: Von Studien- und Abschlussarbeiten schreiben : Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten in den Wirtschaftswissenschaften ist kürzlich die 8. Auflage erschienen. Autor ist Dr. Georg Disterer, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Fakultät für Wirtschaft und Informatik der Hochschule Hannover.

 

6. August 2019
von Horst Ferber
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Datenbanken zu Kraftfahrzeugtechnik und zu Polymeren bis Ende Oktober zur Probe

Bereits seit vielen Jahren hat die Bibliothek die Datenbank „TEMA – Technik und Management“ des WTI in Frankfurt abonniert und im Campus-Netz zur Verfügung gestellt.

Die Datenbank bündelt Informationen aus der deutschen und internationalen wissenschaftlichen und angewandten Fachliteratur wie Zeitschriften, Konferenzberichten, Forschungsberichten und Dissertationen, sowie anderer schwer zugänglicher Literatur. Sie umfasst die Fachdatenbanken: DOMA® Maschinenbau und Anlagenbau, WEMA® Werkstoffe/Materials, ZDE -Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, BEFO Betriebsführung und -organisation, TOGA® Textil, MEDITEC Medizinische Technik, ENTEC Energietechnik, BERG Bergbau,PRINT Drucktechniksowie TEMotive Elektromobilität. Die TEMA beinhaltet deutsch-und/oder englischsprachige Abstracts. Gesucht werden kann sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.

Bis Ende Oktober sind in diesem Angebot zwei weitere Datenbanken freigeschaltet:

Kraftfahrzeugtechnik-Datenbank mit DKF Automobilindustrie (Archiv)

Die Datenbank DKF enthält bibliographische Hinweise (mit Abstract) auf deutsche und internationale Literatur der Kraftfahrzeugtechnik. Dabei wird ein hoher Prozentsatz (ca. 50%) an grauer Literatur berücksichtigt. Es werden Zeitschriften, Konferenzberichte, Forschungsberichte, Hochschulschriften und Firmenschriften nachgewiesen.Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Datenbank DKF Automobilindustrie

Polymer Library

Die Polymer Library ist die einzige Datenbank der Welt, die sich ausschließlich der Information über Kautschuke, Kunststoffe, Klebstoffe und polymere Verbundwerkstoffe widmet. In der Datenbank von 1972 bis heute befinden sich mehr als 900.000 Datensätze, die kommerzielle, marketingtechnische und akademische Aspekte der Kautschuk-und Kunststoffindustrie abdecken.Das Quellenmaterial für die Datenbank wird aus mehr als 500 Zeitschriften in einer Vielzahl von Sprachen aus 30 verschiedenen Ländern ausgewählt, darunter Nordamerika, Australien, Europa, Japan und China. Quellenmaterial wird auch aus Büchern, technischen Berichten und Fachliteratur gesammelt.

Beide Datenbanken können Sie auf der TEMA-Homepage unter dem Menüpunkt „Datenbankauswahl“ auswählen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Datenbanken um bibliographische Datenbanken handelt, die nicht die Volltexte der nachgewiesenen Dokumente beinhalten. Über den gelben Button „Volltextsuche für HsH-Mitglieder“ können Sie mit wenigen Klicks herausfinden, ob die Publikation in der HsH-Bibliothek vorhanden oder aus einer anderen Bibliothek bestellt werden kann.

Wenn Sie Fragen zu den Datenbanken haben oder ein Feedback dazu geben wollen, schreiben Sie uns!