Biblioblog der Hochschule Hannover

10. Februar 2020
von Andrea Hofmann
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Sichern Sie Ihr Notebook während des Bibliotheksaufenthalts!

Wer in der Zentralbibliothek allein mit seinem Notebook arbeitet und seinen Platz kurz verlassen möchte, sollte sein Gerät sichern. Wir haben daher vor allem im Stillarbeitsbereich schon vor Jahren zahlreiche Vorrichtungen angebracht, an denen Notebooks mit speziellen Schlössern angeschlossen werden können.

Viele besitzen bereits ein solches Schloss, z.B. den Kensington MicroSaver, und nutzen es täglich. Wer aber sein Schloss vergisst oder kein eigenes hat, kann ab sofort in der Zentralbibliothek eines ausleihen. Die Ausleihe erfolgt für maximal einen Tag, d.h. nur für die Dauer des Bibliotheksbesuchs. Um das Schloss zu nutzen, benötigt Ihr zu sicherndes Gerät einen Kensington-Steckplatz. Dieser ist bei 99 % aller Notebooks vorhanden.

 

 

 

 

30. Januar 2020
von Andrea Hofmann
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SerWisS: Download-Charts 2019

Die Bibliothek bietet allen Angehörigen der Hochschule – Lehrenden und Studierenden – die Möglichkeit, wissenschaftliche Arbeiten über den Dokumentenserver SerWisS zu veröffentlichen. Die Texte stehen nach ihrer Veröffentlichung weltweit im Internet zur Verfügung. Die Dokumente sind über Bibliothekskataloge und über Internetsuchmaschinen erschlossen und zugänglich.

Wie stark die Veröffentlichungen auf SerWisS tatsächlich genutzt werden, ist in unseren „Download-Charts“ zu sehen.

Im Jahr 2019 wurden insgesamt 217.368 Dokumente von SerWisS heruntergeladen. Das bedeutet, die Downloadzahlen von 2018 sind um ein Drittel gestiegen!

Folgende auf SerWisS publizierte Dokumente hatten die höchsten Downloadzahlen: Weiterlesen →

16. Januar 2020
von Andrea Hofmann
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Angewandte Forschung für die Welt von morgen

Unter dem Titel „Angewandte Forschung für die Welt von morgen“ gibt die Hochschule Hannover eine neue Schriftenreihe heraus, die Open Access auf dem Schriftenserver SerWisS veröffentlicht wird. Band 1 der Reihe ist frisch erschienen und wird vom fakultätsübergreifenden Forschungscluster Energie – Mobilität – Prozesse (EMP) herausgegeben. In acht Fachbeiträgen werden aktuelle, interdisziplinäre Forschungsergebnisse aus gesellschaftspolitisch wichtigen Bereichen vorgestellt: Energieversorgung, Energieeffizienz, Mobilität, Prozess- und Anlagentechnik.

Anwendungsorientierte Forschung an der Hochschule Hannover beschäftigt sich mit der Reichweitenbestimmung bei Elektrofahrzeugen, der Entsäuerung von schriftlichen Kulturgütern oder der Automatisierung von Energiemanagementsystemen, um nur einige der behandelten Themen zu nennen. Abgerundet werden die Berichte durch eine Zusammenstellung von Fakten und Diagrammen am Ende der Publikation.

Wir freuen uns über diesen gelungenen Auftakt und auf weitere spannende Publikationen innerhalb der Reihe „Angewandte Forschung für die Welt von morgen“.

24. Oktober 2019
von Melek Batic
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Wie passe ich Citavi an? – Neue Einstellungsdatei für Citavi 6 verfügbar

Eine neue Einstellungsdatei für Citavi 6 wird Ihnen zum einen auf der Bibliotheksseite (siehe FAQ: Wie kann ich Citavi 6 für mich anpassen?) zum Download angeboten.

Schneller geht es jetzt für die HsH-Campuslizenzen!

Für Angehörige der Hochschule Hannover besteht die Möglichkeit über die Campuslizenz Citavi 6 in der Vollversion zu nutzen. Nachdem Sie einen Citavi Account angelegt haben und in Citavi eingeloggt sind, können Sie die Einstellungsdatei direkt über das Citavi-Programm importieren.

Ein schneller Wegweiser im Citavi-Menü:

Extras > Einstellungen importieren/ exportieren >   Einstellungen importieren

Die Einstellungsdatei liegt im Importbereich bereit:

Nachdem Sie auf „Weiter“ klicken, entscheiden Sie sich individuell für die Importeinstellungen:
a) Die Importeinstellungen können automatisch eingespielt werden, was von Citavi empfohlen wird.
b) Sie können alle Einstellungen importieren, dabei werden Ihre bestehenden Einstellungen nicht gelöscht, sondern durch die Neuen ergänzt. Das gilt auch für die Einstellungen unter a) und c).
c) Sie können gezielt auswählen, welche Einstellungen Sie importieren möchten, z.B. nur ausgewählte Zitierstile.

Die Einstellungsdatei enthält u.a. ausgewählte Datenbanken für die Online-, ISBN- und Standort-Recherche, eine Auswahl an bisher empfohlenen Zitierstilen an den Fakultäten III und V der HsH, Einstellungen für Importfilter sowie für die Verfügbarkeitsrecherche.
Die Nutzung der Einstellungsdatei ist freiwillig. Außerdem ist zu betonen, dass alle Angaben unverbindlich sind und keine Garantie auf Fehlerfreiheit besteht.
Es ist davon auszugehen, dass nicht alle empfohlenen Zitierstile in der Einstellungsdatei abgebildet werden. Wünsche und Anmerkungen können Sie uns gerne per E-Mail zusenden.

Für Studierende ist die vorherige Absprache mit den Lehrenden zu empfehlen, falls eine Hausarbeit oder Abschlussarbeit in Planung ist.

Mehr zum Thema Importieren von Einstellungsdateien lesen Sie im Citavi-Handbuch nach.

8. Oktober 2019
von Cäcilia Schröer
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Open Access Tage 2019 in Hannover

Open Access: ein schwieriges Forschungsfeld

Seit den Anfängen der Open Access Bewegung ist viel Zeit vergangen. Daher stellte sich auf den diesjährigen Open Access Tagen, 30.09. bis 02.10. hier in Hannover, nicht nur die Frage „Wie können wir Open Access weiter voranbringen?“, sondern auch „Was ist bisher unternommen worden?“ und „Hat das funktioniert?“.

Neben Open-Access-Förderung stand also auch Open-Access-Forschung auf dem Konferenzprogramm. Ein wichtiges Thema, um zu erkennen, welche Hindernisse noch zu überwinden sind und welche Maßnahmen Erfolg versprechen. So wurden etwa Ergebnisse von Befragungen zu Open Access vorgestellt, Berechnungen möglicher Kosten einer vollständigen Umstellung angestellt und neue Open-Access-Nachweisquellen in den Blick genommen.

Gerade auch in den Diskussionen im Anschluss an die Vorträge kam eine Problematik immer wieder zur Sprache: die zugrunde liegenden Daten sind nur schwierig aufzufinden.

In vielen wissenschaftlichen Einrichtungen wird gar nicht erfasst, wie viele der Publikationen Open Access veröffentlicht werden. Auch in Datenbanken und anderen Verzeichnissen ist keineswegs sicher, ob die Angaben lückenlos und korrekt sind. Zudem sind diese Informationen oft nicht frei verfügbar. Das macht das Erforschen von Open Access kompliziert.

Dennoch gibt es Grund für Zuversicht: Zwar wies auch Keynote-Speaker Mikael Laakso auf Probleme durch fehlende Daten hin. Gleichzeitig zeigte er aber auch auf, wie sehr sich die Situation im Laufe der Zeit schon gebessert hat. Mittlerweile sind sehr viel mehr Informationen vorhanden, auch wenn weiter Verbesserungsbedarf besteht. Das gilt insbesondere für Daten, die über einen längeren Zeitraum gesammelt werden und die es so ermöglichen, Entwicklungen zu beobachten.

Auch wenn klar ist, dass die Entwicklung noch nicht zu Ende ist und noch einiges erreicht werden muss, war deutlich zu spüren, dass der Optimismus der Open-Access-Unterstützer ungebrochen ist. Das, und viele neue Ideen und Anregungen, werden die zahlreichen Besucher der Open-Access-Tage aus Hannover mitnehmen.