Biblioblog der Hochschule Hannover

23. Januar 2017
von Horst Ferber
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Konkurrenz zum Impact-Faktor? Elsevier führt CiteScore metrics ein

Wenn es darum geht, den Einfluss einer wissenschaftlichen Zeitschrift zu quantifizieren, landet man häufig beim Impact Faktor. Allerdings ist das Verfahren nicht unumstritten, vor allem seine Verwendung als Qualitätsmaßzahl und die fehlende Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Themenfeldern wird kritisiert.

Jetzt hat Elsevier als Konkurrenz zum Impact Faktor CiteScore metrics eingeführt und als „a new standard to measure serial citation impact“ angepriesen. „Comprehensive, transparent, current and free, CiteScore metrics help you to analyze the impact of all serial titles – including journals – in Scopus“

Auf der Webseite werden mehr als 22.000 wissenschaftliche Zeitschriften nach ihrer Zitierhäufigkeit ausgewertet (Stand: 01/2017). Für die Kennziffern werden die Anzahl der Zitate aus einer Zeitschrift durch die Anzahl der veröffentlichten Artikel aus den drei vorhergehenden Jahren dividiert. Der CiteScore soll, wie der Impact Faktor den Stellenwert von Zeitschriften innerhalb eines Fachgebiets aufzeigen.

Als weitere Kennzahlen werden in Vorschau-Profilen der Zeitschriften der „Source normalized impact per paper“ (SNIP) und der „SCImago Journal Rank“ (SJR) ausgegeben. SNIP bildet die durchschnittliche Zitierhäufigkeit der Artikel einer Zeitschrift ab und berücksichtigt dabei die Zitierkultur der verschiedenen Disziplinen. SJR misst den Rang einer Zeitschrift, indem es neben der Zitierhäufigkeit auch den Rang der zitierenden „Zeitschrift“ berücksichtigt.

Die Webseite Journal Metrics /Scopus ist frei zugänglich. Da die Bibliothek auch eine Campus-Lizenz für Scopus erworben hat, ist auch der Vollzugriff auf die Profile der ausgewerteten Zeitschriften möglich.

Mehr Informationen vom Anbieter gibt es hier.

Auf die Frage, ob CiteScore eine Alternative zum Impact Faktor darstellt, hat der Herausgeber der Journal Citation Reports, in denen die Impact Faktoren veröffentlicht werden, eine spezielle Sicht.

17. Januar 2017
von Anke Trigoussis
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E-Book-Nachschub für Soziale Arbeit und Pflege

Wir haben im letzten Jahr wieder einige neue E-Book-Pakete für Sie erworben. Gerade im Bereich Soziale Arbeit, Pflege, Heilpädagogik und Psychologie sind diesmal viele interessante Titel dabei, zum Beispiel:

Auf der Online-Plattform Content-Select (Preselect.media) finden Sie für Ihr Studium relevante Titel unter anderem aus dem Beltz-Verlag, dem Lambertus-Verlag, dem Psychiatrie-Verlag und der UTB-scholars-e-library (enthält z.B. Titel der UVK-Verlagsgesellschaft und des Verlags Barbara Budrich).  Außerdem können Sie dort auf die Volltexte von 19 Zeitschriften im Bereich Soziale Arbeit und Sozialwissenschaften zugreifen.
Zum E-Book-Angebot der Bibliothek der Hochschule Hannover auf Content-Select kommen sie hier (nur im Intranet der Hochschule).

 

Eine weitere Online-Plattform ist UTB-studi-e-books mit E-Books von 15 Verlagen unter einer Oberfläche. Die Titel für das neu erworbene Paket Soziale Arbeit 2016 können Sie hier über unseren Online-Katalog aufrufen. Klicken Sie auf den gewünschten Titel und anschließend auf den Link unten in der Titelaufnahme, um zum Volltext zu gelangen.

Alle Titel sind auch im Bibliothekskatalog verzeichnet. Die Volltexte können nur im Intranet der Hochschule Hannover oder über VPN aufgerufen werden.

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne.

16. Dezember 2016
von Anke Trigoussis
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Springer E-Book-Pakete 2017

Wir haben wieder für Sie eingekauft:

Das bestehende Angebot an deutschsprachigen Springer-E-Books haben wir erweitert um die Pakete mit dem Copyrightjahr 2017.

 

Neu hinzugekommen ist das englischsprachige Paket Energy CY 2017.

Die Links führen direkt zu den Themenpaketen auf der Online-Plattform SpringerLink.

Die Titel (derzeit 20.864) sind auch über unseren Katalog recherchierbar und können im Intranet der Hochschule Hannover gelesen und heruntergeladen werden. Klicken Sie auf den Link unten in der Titelaufnahme und Sie werden zum Volltext auf SpringerLink weitergeleitet. Der download ist kapitelweise oder für das ganze E-Book möglich.

15. Dezember 2016
von Horst Ferber
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Urheberrecht § 52a – jetzt doch keine Einschränkungen!

Die drohende Einschränkung, dass ab dem 01.01.2017 keine urheberrechtlich relevanten Texte mehr in Moodle zur Verfügung gestellt werden dürfen, ist erst einmal vom Tisch. Die von der Hochschulrektorenkonferenz, der Kultusministerkonferenz und der VG WORT gegründete gemeinsame Arbeitsgruppe hat eine einvernehmliche Lösung für die Handhabung des Urheberrechts im Kontext der Lehre an Hochschulen entwickelt.

Danach haben die Beteiligten vereinbart, die pauschale Abgeltung der Ansprüche der VG WORT nach § 52a UrhG zunächst bis zum 30. September 2017 fortzuführen. Diese Vereinbarung ermöglicht somit den Hochschulen eine Nutzung des § 52a UrhG im bisherigen Umfang auch über den 31. Dezember 2016 hinaus.

Bleibt zu hoffen, dass jetzt in Ruhe auch eine dauerhafte, sinnvolle und praktikable Lösung gefunden wird.

 

15. Dezember 2016
von Nina Thies
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Weihnachten last minute – es müssen keine Socken sein!

Weihnachten rückt immer näher

und das ist die perfekte Gelegenheit, Freunde oder Verwandte mit dem LUMIX-Katalog zu beglücken. Sie finden darin alle Informationen über die letzte Ausstellung und ihre Autoren sowie Auszüge aus deren Arbeiten. Der Katalog vom 5. LUMIX Festival 2016 für jungen Fotojournalismus wird für 20 Euro verkauft. Verkaufsstelle ist u.a. die Zentralbibliothek der Hochschule Hannover am Ricklinger Stadtweg  –Öffnungszeiten

Bestellungen für die Kataloge (zzgl. Versandkosten) können natürlich auch via Mail an das Festivalbüro unter

festival@hs-hannover.de geschickt werden.