Biblioblog der Hochschule Hannover

4. Februar 2016
von Horst Ferber
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Bauen für die Hochschule Hannover am Ricklinger Stadtweg: wie alles anfing

Der (hoffentlich) bevorstehende Abschluss der Sanierungsarbeiten am Hauptgebäude der Hochschule Hannover am Ricklinger Stadtweg bietet einen schönen Anlass, auf die Ursprünge zurückzublicken.

Bereits Ende der Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es baureife Pläne für das zu klein gewordene Gebäude der damals Städtischen Ingenieurschule in der Köbelingerstraße, doch bis zum Baubeginn sollten noch rund zwei Jahrzehnte vergehen.

Dazwischen lagen die fast völlige Ausbombung des Gebäudes im Oktober 1943, das Ausweichquartier in der Salzmannstraße und zusätzliche eher provisorische Unterkünfte in den Volksschulen Hennigesstraße und Harenbergerstraße sowie in der Mercedes-Benz-Vertretung in der Ohestraße.

Mit  der Übernahme der Schule im Jahre 1957 durch das Land Niedersachsen, wodurch aus der Städtischen die Staatliche Ingenieurschule wurde, begann die Bauplanung erneut: 36 Semesterräume für ca. 1.200 Studenten, zehn Zeichensäle, 11 Experimentier- und Vortragsäle, 13 Laboratorien, eine Aula, ein Vortragssaal für 300 Personen, mehrere Maschinenhallen, Konferenzräume, eine Bücherei und Arbeitsräume für die Schulleitung, die Dozenten und die Studierendenverwaltung entstanden ab dem Frühjahr 1958 auf insgesamt rund 20.000 qm.

Neubau 043

Oberbaurat Wilhelm Meier hat die Errichtung des Gebäudes von der Baustelleneinrichtung im Februar 1958 bis zum Einzug der ersten Studenten im März 1962 fotografisch festgehalten. Vom Einrichten der Baustelle („Straßenbau mit Schutt vom Leineschloss“) über die Errichtung der Gebäude („Die drei Zinken wachsen – Block 2, 3, 4“) bis zum Richtfest („Der Richtbaum geht hoch auf Block 9“) und dem Bezug der Gebäude („“Der Bau wird bezogen. Die Inneneinrichtungen sind noch in Arbeit. Handwerker [heraus wohnen] notwendig aber schwierig“).

Anhand der rund 150 Fotos, die er der Bibliothek überlassen hat, können Sie Schritt für Schritt die Baugeschichte des heutigen Hauptstandortes der Hochschule Hannover nachvollziehen. Die Anmerkungen zu den Bildinhalten sehen Sie, wenn sie auf die einzelnen Bilder klicken.

3. Februar 2016
von Nina Thies
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Etz : Elektrotechnik & Automation – Zeitschrift des Monats

TagsDie Fachzeitschrift Etz : Elektrotechnik & Automation, die wir Ihnen diesen Monat als Zeitschrift des Monats vorstellen möchten, erscheint schon seit 1880 im VDE-Verlag.

Die Zeitschrift berichtet monatlich aus Industrie, Wissenschaft und Praxis sowie über die Bereiche industrielle Elektrotechnik und Elektronik, Automatisierungs- und Antriebstechnik, Energietechnik (regenerative Energien und Energieeffizienz) und Mess- und Prüftechnik.

Neben den technischen Fachartikeln, Applikationsberichten und Produktvorstellungen informiert die Etz auch regelmäßig über alle gültigen Entwürfe und Schlussfassungen von elektrotechnischen Normen.

 

Zeitschriftenbestand in der Zentralbibliothek:

Die aktuelle Ausgabe befindet sich im Eingangsbereich der Bibliothek im Zeitschriftenaufsteller.

Etz : Elektrotechnik & Automation, deutsche Ausgabe  134. Jg. 2013-

Ältere Bestände:

Etz: Elektrotechnik & Automation  117. Jg. 1996 – 133. Jg. 2012

Elektrotechnische Zeitschrift  111. Jg. 1990 – 116. Jg. 1995

Diese Zeitschrift ist nicht online verfügbar.

Der Zeitschriftenbestand der Zentralbibliothek befindet sich im Untergeschoss. Die Printzeitschriften können grundsätzlich nicht ausgeliehen werden. Sie haben aber die Möglichkeit, sich Artikel zu kopieren oder kostenlos einzuscannen und an Ihre E-Mail-Adresse zu senden.

Bei Interesse der noch älteren Ausgaben der Zeitschrift wenden Sie sich bitte an die TIB,

siehe auch:

Elektrotechnische Zeitschrift 1. Jg. 1880 – 116. Jg. 1995

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Bibliothekspersonal.

27. Januar 2016
von Anke Trigoussis
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Handbuch der Fertigungstechnik jetzt online verfügbar

Das von Günter Spur herausgegebene Handbuch der Fertigungstechnik aus dem Hanser-Verlag ist bei Ingenieuren der Fertigungstechnik schon seit der ersten Auflage von 1974 – 1993 wohl bekannt.  Die 2012 – 2015 erschienene fünfbändige Neuausgabe kann nun campusweit auch online gelesen werden. Der Download des Volltextes ist als PDF-Datei kapitelweise möglich. Es ist praktisch, dass man nicht mehr die dicken gedruckten Bücher ausleihen und nach Hause schleppen muß,  denn die 5 Bände umfassen zusammen fast 5000 Seiten.  Sie finden die Titel in unserem Online-Katalog:

Handbuch Wärmebehandeln und Beschichten

Handbuch Spanen

Handbuch Fügen, Handhaben und Montieren

Handbuch Urformen

Handbuch Umformen

 

25. Januar 2016
von Horst Ferber
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Umfrage: Werkzeuge für die wissenschaftliche Kommunikation

Nutzen Sie Google Scholar oder lieber Web of Science für die Suche? Erledigen Sie Ihre Literaturverwaltung mit Citavi oder vielleicht mit Papers, Mendeley oder Zotero? Womit schreiben Sie am liebsten? Die Antworten auf diese Fragen helfen uns, Sie mit Werkzeugen für den wissenschaftlichen Workflow besser zu unterstützen.

Die Universität Utrecht führt die Umfrage „Survey of scholarly communication tool usage“ durch, an die wir uns als HsH sehr gern anhängen. Die Umfrage richtet sich an alle in der HsH, die mit Forschung oder Recherche befasst sind. Die Teilnahme dauert ca. 12 Minuten und ist nicht langweilig, versprochen. Vielleicht entdecken Sie dabei auch ein neues, sinnvolles Werkzeug für sich?

Hier geht es zur Umfrage

InnoScholComm Logo

Die Umfrage läuft bis zum 10. Februar 2016. Die Auswertung erfolgt anonymisiert durch die Universität Utrecht. Über die Ergebnisse aus Sicht der HsH werden wir an dieser Stelle berichten. Wir sind gespannt.

p.s. Wenn Sie nicht zur HsH gehören, dann starten Sie die Umfrage über https://innoscholcomm.typeform.com/to/Csvr7b?source=WP